18.11.2017

{Gehört}: Spiel mit dem Mörder | J. D. Robb

171117 EveDallas10
Autorin: J. D. Robb (Nora Roberts)
Titel: Spiel mit dem Mörder
Reihe: Eve Dallas (10)
Übersetzerin: Uta Hege
Genre: Krimi, Leidenschaft, Sci-Fi
Verlag: Audible Studios, [26.11.2009]
Spieldauer: [789 Minuten], ungekürzt
Sprecherin: Tanja Geke
auch im eBook- und TB-Format verfügbar
Whispersync for Voice verfügbar
gehört über die Audible-App

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Inhaltsangabe (Audible):

Als bei der Premiere seines neuen Stücks ein berühmter Bühnenschauspieler direkt vor ihren Augen ermordet wird, findet sich Lieutenant Eve Dallas in einer neuen Rolle wieder: Sie ist zugleich Augenzeugin - und ermittelnde Beamtin. Denn natürlich setzt Eve alles daran, diesen Fall besonders schnell zu lösen. Gehört das Theater doch schließlich ihrem Mann, dem geheimnisumwitterten irischen Geschäftsmann Roarke. Aber jeder von Eves Verdächtigen ist ein exzellenter Schauspieler, der für ein bißchen Scheinwerferlicht alles tut. Bald fragt sich Eve nicht mehr, wer lügt - sondern nur noch, wer die Wahrheit spricht ...

>> Diese Hörbuch-Fassung ist ausschließlich im Download erhältlich.

Meine Meinung:

Theater, Agatha Christie, Leidenschaft

Das Cover zeigt eine Pusteblume. Sollte hier mehr dahinter stecken? Vielleicht: “Vom Winde verweht” – so nach “Achtung! Hier kommt ein Klassiker drin vor”? Oder passt es einfach nur zu den vorangegangenen Titelbildern? Wie auch immer – dies ist der 10. Fall von Eve Dallas, dem Lieutenant der New Yorker Polizei in etwa 40 Jahren und Ehefrau von Roarke, dem Non Plus Ultra von einem Mann.

Wir befinden uns hier in einem Theater, dessen Eigentümer Roarke ist – wen wundert’s? – und beobachten mit Eve und ihrem Mann vom Zuschauerraum aus, wie ein realer Mord direkt auf der Bühne geschieht. Wir erleben wirklich brillante Schauspieler, die in ihre jeweiligen Rollen mühelos schlüpfen und überhaupt ständig eine Rolle zu spielen scheinen. Als Eve die Mitwirkenden verhört, muss sie feststellen, dass es nicht so einfach ist, eine Lüge zu erkennen. Doch sie wäre letztendlich nicht Eve, würde sie nicht zusammen mit Peabody die einzelnen Puzzleteile zusammenfügen und den Mörder überführen.

Uns begegnen bekannte Personen wie die Protagonisten, und auch neue Darsteller im wahrsten Sinne des Wortes. Das Stück auf der Bühne ist eines der Queen of Crime Agatha Christie, und dieses Flair färbt trotz aller futuristischen und anderer Details drumherum auf den Plot ab, so dass ich auch so das Gefühl hatte, in einer Geschichte von Agatha Christie zu stecken. Die ermittelnde Person ist zwar Eve Dallas und nicht Hercule Poirot oder Miss Marple, aber auch das Zusammenrufen aller beteiligten Personen am Ende des Buches, um den bis dahin uns Lesern/Hörern noch nicht bekannten Mörder zu präsentieren, finden wir hier.

Und natürlich haben wir hier nicht nur eine Kriminalgeschichte, sondern auch leidenschaftliche Liebe in vielen Facetten.

Tanja Geke, meine persönliche Favoritin der weiblichen Sprecher, gibt wieder alles und bleibt sich selbst und den Figuren treu.

Mir hat das Buch bestens gefallen, ich gebe 08/10 Punkte.

08-10

Bücher der Reihe:

- Rendezvous mit einem Mörder – rezensiert 22.02.2012 – 07/10 Punkte
- Tödliche Küsse – beendet 05.01.2016 – 08/10 Punkte
- Eine mörderische Hochzeit – beendet 28.05.2016 – 09/10 Punkte
- Bis in den Tod – beendet 11.06.2016 – 09/10 Punkte
- Der Kuss des Killers – beendet 22.08.2016 – 08/10 Punkte
- Mord ist ihre Leidenschaft – beendet 26.11.2016 – 09/10 Punkte
- Liebesnacht mit einem Mörder – beendet 23.03.2017 – 09/10 Punkte
- Der Tod ist mein – beendet 18.05.2017 – 09/10 Punkte
- Ein feuriger Verehrer – beendet 25.08.2017 – 09/10 Punkte
- Spiel mit dem Mörder – beendet 17.11.2017 – 08/10 Punkte
- Sündige Rache
- Symphonie des Todes
- Das Lächeln des Killers
- Tödliche Unschuld
- Einladung zum Mord
- Der Hauch des Bösen
- Das Herz des Mörders
- Ein gefährliches Geschenk
- Im Tod vereint
- Tanz mit dem Tod
- In den Armen der Nacht
- Stich ins Herz
- Stirb. Schätzchen. Stirb
- In Liebe und Tod
- Sanft kommt der Tod
- Mörderische Sehnsucht
- Sündiges Alibi
- Im Namen des Todes
- Tödliche Verehrung
- Süßer Ruf des Todes
- Sündiges Spiel
- Mörderische Hingabe
- Verrat aus Leidenschaft
- In Rache entflammt
- Tödlicher Ruhm
- Verführerische Täuschung

15.11.2017

{Gelesen}: Das Grab ist erst der Anfang | Kathy Reichs

171114 Tempe12
Autorin: Kathy Reichs
Titel: Das Grab ist erst der Anfang
Reihe: Tempe Brennan (12)
Übersetzer: Klaus Berr
Genre: Thriller
Verlag: Karl Blessing Verlag, [29.06.2011]
Kindle-Edition: 385 Seiten (das TB hat 400), ASIN: B0058BL50U
auch als HC, TB und gek. HB verfügbar
gelesen auf dem Kindle Paperwhite und über die Kindle-App

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Inhaltsangabe (Amazon):

Tempe Brennan jagt einen Mörder. Ihren eigenen
Forensikerin Tempe Brennan ermittelt bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Doch Tempe kann schließlich die Handschrift eines Serienkillers erkennen. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht weiß: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will ...

Meine Meinung:

Todesangst, vergraben, manipuliert

Das Cover zeigt blutgetränkte Seile oder Stricke und lässt den Betrachter bereits vermuten, dass da jemand gefesselt war, wenn das Cover auch mehr nicht erkennen lässt. Da inzwischen schon mehrere Ausgaben der Bücher erschienen sind, vermag ich nicht zu sagen, ob es zu den früheren passt, aber die Schlichtheit hat mir gefallen.

Es handelt sich um den 12. Fall der Forensikerin Tempe Brennan, und auch Ryan ist wieder mit an Bord. Vier ältere Frauen verschwinden und werden skelettiert aufgefunden. Eine neue Kollegin, die nur einen Schnellkurs in Forensik vorweisen kann, hilft kostenlos bei der Identifizierung einiger skelettierter Menschen und findet mehr als erfahrene Kollegen. Schikanen wie Zettel mit Hassbotschaften, eine Tüte mit Tierexkrementen, ein eingeschlagenes Fenster (und das im tiefsten Winter Quebecs) sowie ein offizieller Anruf, sie arbeite fehlerhaft lassen Tempes Leben alles andere als langweilig erscheinen. Dazu kommt die gewisse Spannung zwischen den beiden Protagonisten und ein so spannender Einstieg in die Story, die mit der Zeit eher zu- als abnimmt.

Auch dieses mal erklärt der Ich-Erzähler wieder einiges über die forensische Arbeit. Dies war durchaus interessant und zeigt das große Wissen, das die Forensiker haben müssen, wenn sie nur ein paar Knochenfragmente haben und aufgrund dessen nicht nur den Todeszeitpunkt und die Art des Todes, sondern sogar noch die Identität der Toten feststellen sollen. Ich stelle mir diese Arbeit ungeheuer spannend und interessant vor, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass Tempe quasi ununterbrochen arbeitet und sogar Mahlzeiten und Wochenenden ausfallen lässt.

Spannend, interessant und aufregend, so empfand ich die Lektüre dieses Buches. Es scheint die richtige Zeit und das richtige Buch für mich gewesen zu sein, und das, obwohl ich so eine Frierhippe bin und es in Quebec so heftig geschneit hat, dass man noch nicht einmal zu Fuß vor die Tür gehen konnte, bis die Straßen geräumt waren. Ob ich mich deshalb erkältet habe?

Ich gebe 09/10 Punkte.

Zitat:

171114 Tempe12a

Bücher der Reihe:

  1. Tote lügen nicht – rezensiert 17.09.2012 – 07/10 Punkte
  2. Knochenarbeit – rezensiert 11.12.2012 – 08/10 Punkte
  3. Lasst Knochen sprechen – rezensiert 02.07.2013 – 07/10 Punkte
  4. Durch Mark und Bein – rezensiert 25.08.2013 – 08/10 Punkte
  5. Knochenlese – rezensiert 20.02.2014 – 06/10 Punkte
  6. Mit Haut und Haar – rezensiert 27.03.2014 – 07/10 Punkte
  7. Totenmontag – rezensiert 27.10.2014 – 08/10 Punkte
  8. Totgeglaubte leben länger – rezensiert 29.01.2015 – 06/10 Punkte
  9. Hals über Kopf – beendet 15.03.2015 – 09/10 Punkte
  10. Knochen zu Asche – beendet 11.08.2016 – 08/10 Punkte
  11. Ter Tod kommt wie gerufen – beendet 13.02.2017 – 08/10 Punkte
  12. Das Grab ist erst der Anfang – beendet 14.11.2017 – 09/10 Punkte
  13. Blut vergisst nicht
  14. Fahr zur Hölle
  15. Knochenjagd
  16. Totengeld
  17. Knochen lügen nie
  18. Die Sprache der Knochen
171114 Tempe12b

11.11.2017

{Gehört}: Die Pforte | Patrick Lee

171110 Zeitpforte1
Autor: Patrick Lee
Titel: Die Pforte
Reihe: Die Zeitpforten-Thriller (1) bzw. Travis Chase (1)
Übersetzerin: Ulrike Thiesmeyer
Genre: Sci-Fi
Verlag: Audible Studios, [22.06.2017]
Hörminuten: [608], ungekürztes Hörbuch
Sprecher: Matthias Lühn
auch im eBook- und TB-Format verfügbar
Whispersync for Voice verfügbar
gehört über die Audible-App

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Inhaltsangabe (Audible):

Ein Forschungszentrum in der Einöde Wyomings Mitte der siebziger Jahre. In einem Laboratorium tief unter der Prärie beginnt ein Experiment. Doch das geht anders aus als geplant. Und unerwartet öffnet sich die Tür zu einer anderen Welt. Es wird das bestgehütete Geheimnis des Planeten. Und auch das gefährlichste.
Über dreißig Jahre später stößt Ex-Polizist Travis Chase mitten in der eisigen Gebirgslandschaft Alaskas auf ein riesiges Flugzeugwrack. Es ist voller Leichen. Todesursache: Kopfschuss. Unter den Opfern: die First Lady der USA. Unvermittelt sieht sich Travis als wichtigste Figur in einem apokalyptischen Spiel. Der Einsatz: die Zukunft der Erde.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2010 Rowohlt Verlag GmbH (P)2017 Audible GmbH

Meine Meinung:

unvorhersehbar, brutal, mit geschickten Wendungen

Dieses Hörbuch habe ich mir nicht aufgrund des Covers gekauft, wenn dieses mich auch wirklich fasziniert und genau meinen Geschmack trifft mit dem Blick in eine Art Tunnel wie bei einem Raumschiff. Vom Autor habe ich allerdings schon ein Buch gehört, das mich begeistern konnte, und so hatte ich bereits eine Vorstellung von Jagd und Spannung im amerikanischen Flair.

Der Auftakt dieser Trilogie ist in sich schon rund und lässt eigentlich keine Fragen mehr offen. Einen Cliffhanger gibt es nicht, aber am Ende eine unglaubliche Wendung. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet, aber so macht alles Sinn, vor allem auch die Entitäten selbst mit ihren eher beschränkten Möglichkeiten. Die Idee, der Plott, die Figuren – alles interessant, gut durchdacht und detailliert geschildert. Bei manchen Szenen vielleicht mit ein bisschen zu viel Blut und Grausamkeiten gespickt, aber vielleicht macht auch das am Ende der Reihe mehr Sinn als gerade jetzt? Ich bin wirklich gespannt auf die Fortsetzung und habe Band 2 bereits in meine Audible-Bibliothek geladen.

Matthias Lühn liest, und auch, wenn er nicht einer meiner favorisierten Sprecher ist, so tut er dies doch mit viel Engagement. Sehr schnell hatte ich mich an seine Stimme und Sprechweise gewöhnt und bin mit der Wahl einverstanden.

Für den Auftakt der Reihe gebe ich 09/10 Punkte.

09-10

Bücher der Reihe:

1. Die Pforte – beendet 10.11.2017 – 09/10 Punkte
2. Dystopia
3. Das Labyrinth der Zeit

- Mind Reader – rezensiert 10.10.2014 – 10/10 Punkte

08.11.2017

{Gelesen}: Comeback mit Backpack | Gitti Müller

171107 Backpack1
Autorin: Gitti Müller
Titel: Comeback mit Backpack
Genre: Reisebeschreibung, Abenteuer
Verlag: Piper ebooks, [02.05.2017]
Kindle-Edition: 272 Seiten, ASIN: B072NY9FFL
auch broschiert verfügbar
Vielen Dank an den Verlag und NetGalley.de 
gelesen auf dem Kindle Paperwhite und über die Kindle-App

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Inhaltsangabe (Amazon):

1980 zog Gitti Müller als Backpackerin in die Welt. Mit einem One-Way-Ticket gelangte sie an den Amazonas, erkundete die Anden und lauschte den Wellen am Pazifikstrand. Fünfunddreißig Jahre später schultert sie erneut den Rucksack in Richtung Südamerika … Familie und Freunde halten die Idee für verrückt, doch unbeirrt macht sie sich auf, ihren Traum ein zweites Mal zu verwirklichen. Mitreißend und offenherzig schildert sie, wie sie als 24-Jährige ohne Google Maps und Smartphone ahnungslos in Militärdiktaturen stolperte, sich im Urwald verlief oder Travellerschecks unter die Kleidung klebte, und spiegelt daran augenzwinkernd ihre Erfahrungen von heute. Berichtet von generationsübergreifenden Begegnungen in Hostels und verrät, wie faszinierend das Alleinreisen als Frau immer noch sein kann. Ein leidenschaftlicher Beweis, dass die große Freiheit kein Verfallsdatum kennt.

Meine Meinung:

interessant, inspirierend, abenteuerlich

Dieses Mal hat mich tatsächlich das Cover derart angesprochen, um mir die Inhaltsangabe durchzulesen und NetGalley um ein Leseexemplar zu bitten, denn ich selbst wandere unheimlich gern und war im letzten Juni in Schottland auf dem WHW unterwegs – mit 10kg-Rucksack auf dem Rücken. In gewisser Weise fühlte ich mich also persönlich angesprochen, denn auch ich habe meinen 50. Geburtstag schon hinter mir.

Gitti Müller selbst strahlt uns vom Cover entgegen, ihr Glück direkt zeigend, mit dem Rucksack auf dem Rücken, und eben keine 24 mehr. Seit sie in eben diesem Alter zum ersten Mal mit Rucksack und kleinem Budget nach Südamerika aufbrach, ist sie mehrmals wieder dort gewesen. Dieses Areal scheint sie genauso anzuziehen wie mich die Highlands. Jeder hat eben so seine Lieblingsgefilde, in denen er sich sofort zuhause fühlt und sogar so etwas wie “Heimweh” verspüren kann, wenn man nicht dort ist.

Mehrere Parallelen habe ich beim Lesen bei uns beiden entdeckt. Yoga scheint der absolut richtige Sport für Frauen in unserem Alter zu sein, und um sich wohl zu fühlen, braucht es kaum Komfort, es braucht die richtige Gesellschaft und einfach “Gegend”. Wer weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man nach einer größeren Tour auf einem Gipfel angekommen ist und ins Tal, in die Umgebung schaut und vor Staunen und Glück nicht weiß, was man zuerst fotografieren soll?

Man steigt in günstigen Hostels und ähnlichem ab und kommt während des Wanderns und dort mit vielen Menschen unterschiedlichsten Alters in Berührung und tauscht sich mit einer Selbstverständlichkeit aus, die beispiellos ist.

Und auch, was das Smartphone angeht, sind wir einer Meinung. Keine Erfindung der Neuzeit ist dermaßen universell und inzwischen kaum noch aus dem Alltag wegzudenken, wie das Smartphone. In Sekundenschnelle kann man nicht nur seine Lieben daheim kontaktieren, man kann auch eben mal nachschlagen, was einem unterwegs interessant vorkommt, rasch noch eine Unterkunft buchen und ähnliches.

In den 80ern war ich nicht unterwegs, ich habe eine Familie gegründet, und kann deshalb auch nur vermuten, wie schrecklich es gewesen sein muss, sich nur über die geschriebene Post mitteilen zu können, die oft wochenlang unterwegs war oder sogar verloren gegangen ist. Gerade als Mutter weiß man, was es heißt, sein Kind ziehen zu lassen. Und wenn man dann über viele Wochen nicht weiß, wie es ihm geht, ob alles in Ordnung ist oder Gefahr besteht… grauenvoll!

Mir hat diese Reisebeschreibung gut gefallen. Als Journalistin weiß Gitti natürlich, wie man formuliert und wann es geraten ist, einen Szenewechsel einzubauen. Dennoch empfand ich ihre Beschreibung stellenweise als etwas langweilig. Vielleicht, weil viel politischer Hintergrund aus den 80ern mitgeteilt wird und es sich um eine Gegend handelt, die mich nicht so interessiert. Wie auch immer – es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.

Ich gebe 07/10 Punkte.

Zitat:

Eines Morgens ist die Idee plötzlich da. Ich liege noch im Bett, gerade aufgewacht, die Haare wirr, die Lider schwer, und denke: Montevideo.
Erste Sätze, 1. Seite

171107 Backpack2
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